Berlin

  • §37 I LJagdG Bln: nicht ersetzt werden Schäden an Grundstücken, auf denen die Jagd ruht oder nicht gejagt werden darf
  • wurde in einem Wirtschaftsjahr bereits Ersatz für einen kompletten oder teilweisen Ernteausfall gezahlt, so kann ein erneuter Schaden nur dann ersetzt werden, wenn die Neubewirtschaftung des Grundstücks üblich war, §37 II LJagdG Bln
  • §38 LJagdG Bln bezieht sich auf §32 BJagdG: demnach sind Forstkulturen erhöht gefährdet und bedürfen besonderer Schutzvorrichtungen, wenn darin neben den Hauptbaumarten des Jagdbezirks die Baumarten Buche, Eiche, Roteiche, Ahorn, Esche, Lärche, Fichte, Tanne und Douglasie mit einem Anteil von insgesamt mehr als 20 vom Hundert der Gesamtfläche der Verjüngung vorkommen. Nach Abs. 2 bestimmt die Jagdbehörde die Schutzvorrichtungen durch eine Rechtsverordnung
  • §39 LJagdG Bln: Die Schäden sind der Jagdbehörde anzuzeigen
  • ein gesondertes Vorverfahren sieht das Berliner Landesjagdrecht nicht vor!
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