Hamburg

  • Wildschaden an Grundstücken, auf denen die Jagd ruht oder verboten ist, kann nicht ersetzt werden, §24 I S.1 LJagdG Hmb
  • nach §24 II LJagdG Hmb muss auch hier ein Vorverfahren stattfinden (geregelt in der Verordnung über das Feststellungsverfahren in Wild- und Jagdschadenssachen)
    • §3: bei fristgerechter Anzeige des Schadens wird ein Ortstermin angesetzt, bei dem eine gütliche Einigung erzielt werden soll
    • §4: nach Abs.1 kann der Geschädigte einen weiteren Ortstermin verlangen, zu dem ein Wildschadensschätzer geladen wird; tut er dies nicht, wird das Vorverfahren nach Abs.4 beendet; über den Verlauf der Termine ist nach §5 eine Niederschrift anzufertigen
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