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"Getreidekontrakte - Schadensersatzansprüche oder höhere Gewalt nach den Allgemeinen Geschäftsbedingungen des Landhandels bzw. nach den Einheitsbedingungen im deutschen Getreidehandel"

Die Getreidepreise unterliegen in den letzten Jahren starken Schwankungen. Beeinflusst wurden die Preise in diesem Jahr von extremen Witterungsbedingungen in Deutschland mit zum Teil außergewöhnlichen Regenfällen und einer Hitzewelle in Russland, Weißrussland und der Ukraine vor der Erntezeit.

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Kein Schadensersatz für Pflanzkartoffeln mit Knöllchenkrankheit

Das Pfälzische Oberlandesgericht Zweibrücken (Az: 8 U 107/96) hat eine Entscheidung des Landgerichts Zweibrücken bestätigt, wonach die Schadensersatzklage eines Landwirtes gegenüber einem Landhandel abzuweisen war.

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Hofübergabe aber richtig

Das Saarländische Oberlandesgericht hat in einem Urteil vom 20.06.2000 einige wegweisende Ausführungen zum vertragswidrigen Gebrauch von Pachtsachen gemacht.

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Die Erben erhalten das Land zurück

Das Verwaltungsgericht Schwerin hat in einem Urteil vom 26.05.2000 unter dem

AZ: 3 A 1227/96 zugunsten einer Erbengemeinschaft entschieden, daß ein Bescheid des Landkreises Parschim aufgehoben wird und das Eigentum an mehreren Grundstücken auf die Erbengemeinschaft zurückübertragen wird.

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Ärger um den Preis von Schweinen

Ein Landwirt kaufte von einem anderen Landwirt 32 Ferkel. Bei der Bezahlung kam es zum Streit darüber, welcher Kaufpreis vereinbart wurde.

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Verpächter muss Weideunterstand wieder aufbauen

Das Oberlandesgericht Koblenz hat in einem Urteil vom 07.01.2003 (Az.: 3 U 592/02. Lw) entschieden, dass der Verpächter eines Weidegrundstücks verpflichtet ist, einen von ihm abgerissen Pferdeunterstand wieder aufzubauen.

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Hexe ist tot

Ein Jäger wurde angeklagt, eine Katze in unmittelbarer Nähe eines Hauses mit Schrot so angeschossen zu haben, dass die linke Vorderpfote zertrümmert und ein Teil der rechten Vorderpfote abgetrennt wurde.

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Versicherung muss für beschädigtes Jagdgewehr bezahlen

Das Landgericht Düsseldorf hat in einem Urteil vom 12.12.2001 (AZ: 23 S 22/01) über eine Klage eines Jägers gegen dessen Haftpflichtversicherung entschieden.

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Feuerversicherung muß bei Selbstentzündung von Heu zahlen

Ein Landwirt wollte Heu kaufen. Dazu besichtigte er das Heu ungepreßt beim Verkäufer.

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8.000,00 DM für das Vertreiben von „bösen Geistern“

Der Kläger war Eigentümer einer 16-jährigen Zuchtstute. Diese lief mit mehreren anderen Pferden auf einer Koppel neben einer Straße, als eine Hochzeitsgesellschaft vorbeifuhr.

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