Veröffentlichungen zum Jagdrecht

Hexe ist tot

Ein Jäger wurde angeklagt, eine Katze in unmittelbarer Nähe eines Hauses mit Schrot so angeschossen zu haben, dass die linke Vorderpfote zertrümmert und ein Teil der rechten Vorderpfote abgetrennt wurde.

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Jagdverpachtung

Das Verwaltungsgericht des Saarlandes hat durch Urteil vom 10.09.2008, AZ: 5 K 12/08, die Klage eines Grundstückseigentümers gegen eine Jagdgenossenschaft abgewiesen.

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Jäger müssen beschädigten Zaun nicht bezahlen

Das Amtsgericht St. Ingbert hat durch Urteil vom 11.05.2006, AZ: 3 C 65/06, die Klage eines Grundstückseigentümers abgewiesen, der Schadensersatz für einen durch Wildschweine beschädigten Zaun geltend gemacht hat.

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Jäger muss zerschossenen Jagdterrier bezahlen

Das Landgericht Kaiserslautern hat unter dem Aktenzeichen 4 O 570/07 eine Nachsuche aus Februar 2006 juristisch aufgearbeitet.

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Kein Schadensersatz für Maschendrahtzaun

Das Amtsgericht St. Ingbert hat durch Urteil vom 11.05.2006, AZ: 3 C 65/06, entschieden, dass die Klage eines Landwirtes abzuweisen war.

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Klage eines Landwirtes auf Wildschadensersatz abgewiesen

Das Amtsgericht Neunkirchen hat durch Urteil vom 29.09.2008, AZ: 13 C 512/05, die Klage eines Landwirtes gegen einen Jagdpächter auf Wildschadensersatz abgewiesen.

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Klage wegen 33,00 Euro

Das Amtsgericht Neunkirchen hat durch Urteil vom 20.10.2006, AZ: 4 C 512/05, die Klage zweier Jäger gegen einen Landwirt abgewiesen, die keinen Wildschaden bezahlen wollten.

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Trotz Strohwisch verliert der Jäger gegen einen Schäfer

Das Amtsgericht St. Wendel hat durch Urteil vom 25.02.2003 (Az: 4 C 1117/01) die Klage eines Jägers gegen einen pensionierten Schäfer zu Recht abgewiesen.

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Versicherung muss für beschädigtes Jagdgewehr bezahlen

Das Landgericht Düsseldorf hat in einem Urteil vom 12.12.2001 (AZ: 23 S 22/01) über eine Klage eines Jägers gegen dessen Haftpflichtversicherung entschieden.

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Waffenrechtliche Unzuverlässigkeit

Das Bundesverwaltungsgericht hat durch Beschluß vom 21.07.2008, AZ: 3 B 12/08 (OVG Münster), entschieden, dass die von der Rechtsprechung entwickelten Grundsätze, unter welchen Voraussetzungen die Regelvermutung der waffenrechtlichen Unzuverlässigkeit gemäß § 5 Abs. 2 Waffengesetz widerlegt werden kann, auch nach der Neufassung der Vorschrift durch das Gesetz zur Neuregelung des Waffenrechts vom 11.10.2002 weiterhin anwendbar ist.

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