Die Regulierung in der landwirtschaftlichen Gebäudeversicherung

Das Recht der landwirtschaftlichen Gebäudeversicherung ist mit einer Vielzahl rechtlicher Probleme behaftet.

Stichworte sind:

  • Haftung des Versicherers für fehlenden Hinweis auf die Gefahr einer Unterversicherung
  • Leistungspflicht der Gebäudeversicherung trotz Veränderung der Schadensstelle
  • Kein Versicherungsschutz für Mietausfall bei unentgeltlicher Überlassung
  • Nachweis des Zeitpunktes eines Leitungswasserschadens
  • Abfindungsvergleich
  • Unfallverhütungsvorschriften der BG sind Sicherheitsvorschriften nach § 7 I AFB
  • Wasseraustritt aus einem Brunnenwasser führenden Rohrendstück
  • Stillschweigender Regressverzicht einer Geschäftsversicherung für leicht fahrlässig verursachte Schäden
  • Gefahrerhöhung durch Nutzungsänderung bzw. nicht genutzte Gebäude
  • Sicherheitsvorschriften und grob fahrlässige Herbeiführung des Versicherungsfalls in der Leitungswasserversicherung
  • Nachweis der vorsätzlichen Eigenbrandstiftung
  • Arglistige Täuschung bei wider besseren Wissens erteilte Aussage eines Repräsentanten über die Bewohntheit eines Hauses
  • Anspruch auf Einsicht in die eingeholten Sachverständigengutachten durch die Versicherung
  • Pflicht des Wohngebäudeversicherers bei schuldhaft verzögerter Regulierung zum Ersatz des Mietausfallschadens über die vertraglich vereinbarten Grenzen hinaus
  • Kein Versicherungsschutz bei arglistiger Täuschung über Schadenshöhe
  • Leistungskürzung in der Gebäudeversicherung bei unzureichenden Frostsicherungsmaßnahmen
  • Plexiglas-Wellplatten als Gebäudeverglasung
  • Voraussetzungen und Beweislastverteilung zwischen Versicherungsnehmer und Versicherer bei Vandalismusschaden
  • Mitversicherung einer Gartenmauer als Zubehör
  • Leistungsfreiheit wegen Auskunftspflichtverletzung
  • Ermittlung der Bausumme in der Bausummenklausel
  • Unterversicherungseinwand bei vergessenem Anbau
  • Notwendige Mehrkosten infolge behördlicher Auflagen
  • Anspruch auf die Neuwertspitze auch wenn die tatsächlichen Aufwendungen (.B. durch Eigenleistungen) für die Wiederherstellung des versicherten Gebäudes günstiger als der Neuwert waren
  • Verwirkung des Leistungsanspruchs wegen arglistiger Täuschung
  • Ausschluss von Schäden durch Schwamm in der Leitungswasserversicherung
  • Unterversicherung bei gleitender Neuwertversicherung (hier: Angaben zur Wohnfläche)
  • Umfang der Pflicht zur nachvertraglichen Beratung durch den Wohngebäudeversicherer
  • Relevanz des Zeitpunkts des Versicherungsfalls bei Wechsel des Versicherers in der Leitungswasserversicherung
  • Begriff der Überschwemmung (eindringendes Tauwasser aus Schneemassen auf dem Dach; Eindringen von angesammelten Regenwasser und Schneeresten durch Kelleraußentür)
  • Veräußerung der versicherten Sache
  • Schadensersatzanspruch gegen den Versicherer wegen fehlerhaften Feststellungen des von ihm eingesetzten Regulierungsbeauftragten
  • Wiederherstellungsvorbehalt in der Gebäude-Neuwertversicherung
  • Zum Nachweis einer vorsätzlich oder grob fahrlässiger Herbeiführung eines Brandereignisses
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Vorträge zum Themenbereich

Datum: 17.09.2013
Veranstalter: MRVV
 

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