Rechtliche Fragen bei der Gestaltung der Unternehmensnachfolge in Unternehmen der agrargewerblichen Wirtschaft

Das „Projekt Unternehmensnachfolge“ ist mit einer Vielzahl von Problemen verbunden.
Wann ist der richtige Zeitpunkt der Übergabe? Wer ist der richtige Nachfolger? Wie reagiert die Familie auf den Nachfolger? Welcher Kaufpreis kann verlangt werden, usw.?


In manchen Fällen wird die Unternehmensnachfolge aus eigener Einsicht geplant, manchmal verlangt die Bank die Übergabe, manchmal die Familie, manchmal der Wettbewerbsdruck oder die Gesundheit.
Eine Unternehmensnachfolge kann scheitern an dem Unternehmer, seinem Nachfolger oder dem Unternehmen selbst.

Von 100 Firmen kommen 67 % in die 2. Generation, während nur noch 6 % in die 4. Generation übertragen werden.

Um die Rahmenbedingungen optimal zu gestalten, ist zu prüfen, wie das Unternehmen übertragen wird. Wird es verkauft, vererbt oder verschenkt? Was muss der Nachfolger „bringen“? Welche Rechtsform ermöglicht eine möglichst reibungslose Übergabe des Betriebes? Wie übertrage ich einen Betrieb zu Lebzeiten und wie übertrage ich einen Betrieb im Erbfall?

Der Vortrag beschäftigt sich mit einer Vielzahl von rechtlichen Problemen im Zusammenhang mit der Unternehmensübertragung und vermittelt Anregungen und einen roten Faden für die Unternehmensübergabe sowohl an denjenigen, der noch ganz am Anfang seiner Überlegungen steht, als auch an denjenigen, der sich schon seit Längerem mit dem Thema befasst.


Rechtsanwalt
Dr. Christian Halm
Fachanwalt für Agrarrecht
Fachanwalt für Verwaltungsrecht
Fachanwalt für Versicherungsrecht
www.agrarjurist.de

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Vorträge zum Themenbereich

Datum: 31.01.2014
Veranstalter: Agroservice & Lohnunternehmerverband Nordost e.V.
 

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