Produkthaftung in der Tier- und Pflanzenproduktion

Lebensmittelskandale gibt es mehrmals im Jahr, so dass sich nur die Frage stellt, wann der nächste Bericht erscheint.

Wofür haftet der Erzeuger landwirtschaftlicher Produkte?
Stichworte wie "Salmonellen in Eiern", "Gammelfleisch", "Pferdefleich in Lasagne", "Chemikalien in Lebensmitteln, die der Herstellung von Babynahrung dienen", "Fleisch ohne Antibiotika", oder "gentechnikfreie Lebensmittel" zeigen, dass die Erwartungen der Verbraucher immer höher werden.
Damit wachsen auch die Risiken für diejenigen, die Lebensmittel produzieren.

In § 1 Produkthaftungsgesetz ist geregelt, dass der Hersteller eines fehlerhaften Produktes,durch das jemand getötet, sein Körper oder seine Gesundheit verletzt oder eine Sache beschädigt wird, verpflichtet ist, dem Geschädigten den daraus entstehenden Schaden zu ersetzen.

Die Deckelung der Haftungssumme auf 85 Millionen Euro bei Personenschäden nützt dem Erzeuger landwirtschaftlicher Produkte sicherlich nichts.

Der Vortrag beschäftigt sich mit der Frage, wer haftet, wofür wird gehaftet, welche Ausnahmen gibt es, etc.

Hierbei wird an vielen Beispielen gezeigt, wo die Risiken liegen und wie diesen am besten zu begegnen ist.

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Vorträge zum Thema

Datum: 30.01.2014
Veranstalter: Verband landwirtschaftlicher Fachschulabsolventen Blieskastel
 
Datum: 28.11.2013
Veranstalter: Verband landwirtschaftlicher Fachschulabsolventen Saarlouis
 
Datum: 22.02.2013
Veranstalter: Interessengemeinschaft der Erzeugerzusammenschlüsse in Sachsen e.V.
 

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